Über den Demonstrator
Das Erstellen der Prozessabläufe von technischen Industriesystemen wie Robotern, Fördertechniken oder Förderfahrzeugen, stellt für viele Unternehmen eine große Hürde dar. Prozessplaner müssen sowohl verschiedenste Bedienkonzepte erlernen, da jeder Systemhersteller eigene Bediensoftware bereitstellt, als auch die Synchronisation zwischen den Systemen aufwendig mit externen Lösungen herstellen. Daher wird im BIBA an einer Gesamtlösung geforscht, welche alle Systeme integrieren kann und so die Prozessplanung vereinheitlicht. Dadurch wird die Hürde zwischen Mensch und Technik reduziert, die Prozessplaner werden entlastet und können effektiver arbeiten. Zusätzlich sollen intuitive Bedienkonzepte, wie eine visuelle Programmiersprache und ein digitaler Zwilling, die einfache Bedienung garantieren und auch Nicht-Experten die Prozessplanung mit mehreren Systemen ermöglichen.
Fakten
- Thema
- Assistenzsysteme Digitale Bildung Digitaler Zwilling Digitales Arbeiten Kooperation Künstliche Intelligenz Logistik Robotik Sensorik Unternehmensprozesse Usability und User Experience Vernetzte Produktion
- Branchen
- Sonstige Dienstleistungen Verarbeitendes Gewerbe Verkehr und Logistik Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen
- Schlagwörter
- Low Code Mensch-Roboter-Kollaboration Mensch-Technik-Interaktion Assistenzsystem Montage
- KI-Bezug
- KI-Demonstrator
- Ausleihbar
- Nein
Ressourcen
Standort
BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH, Hochschulring 20, 28359 Bremen
Das Erstellen der Prozessabläufe von technischen Industriesystemen wie Robotern, Fördertechniken oder Förderfahrzeugen, stellt für viele Unternehmen eine große Hürde dar. Prozessplaner müssen sowohl verschiedenste Bedienkonzepte erlernen, da jeder Systemhersteller eigene Bediensoftware bereitstellt, als auch die Synchronisation zwischen den Systemen aufwendig mit externen Lösungen herstellen. Daher wird im BIBA an einer Gesamtlösung geforscht, welche alle Systeme integrieren kann und so die Prozessplanung vereinheitlicht. Dadurch wird die Hürde zwischen Mensch und Technik reduziert, die Prozessplaner werden entlastet und können effektiver arbeiten. Zusätzlich sollen intuitive Bedienkonzepte, wie eine visuelle Programmiersprache und ein digitaler Zwilling, die einfache Bedienung garantieren und auch Nicht-Experten die Prozessplanung mit mehreren Systemen ermöglichen.